Archiv für die Kategorie ‘VERBAND’

Acht Wohneinheiten bauen

Freitag, 23. März 2012

Menschen werden älter / Marcel-CaIIo-Haus will erweitern

Das Marcel-Callo-Haus möchte gern seine Wohnfläche erweitern. Die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans stand gestern Abend auf der Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschusses.

Die Caritas als Betreiber plant die Einrichtung von acht zusätzlichen Wohneinheiten. Grund sind zum einen die Vorgaben des Wohn- und Teilhabegesetzes. Demnach sei ein Abbau der vorhandenen Doppelzimmer zwingend erforderlich. Darüber hinaus, so die Caritas, sei es notwendig, für die ins Rentenalter kommenden Menschen zusätzliche Räume anzubieten, in denen sie ihre Freizeit verbringen können.

Es soll zweigeschossig Richtung Unterm Hagen angebaut werden. Dazu soll das leerstehende Haus Unterm Hagen 7 abgebrochen und die Fläche teilweise bebaut werden. Der Ausschuss begrüßte den Antrag einstimmig. Der Rat wird darüber am kommenden Donnerstag entscheiden.

erschienen in der Westfalenpost am 23.03.2012

Was wird aus dem ehemaligen Bierhaus Koch?

Montag, 12. März 2012

Der Caritasverband Meschede e.V. hatte das Gebäude im Herbst vergangenen Jahres erworben. Es befindet sich in direkter Nachbarschaft des Caritas-Hauses. Inzwischen hat sich ein Gutachter den Zustand der Balken im Inneren angeschaut. Ein Ergebnis steht noch aus, sagte Caritas-Vorstand Ferdi Lenze.

Von dem Gutachten hängt es nach seinen Worten ab, wie das denkmalgeschützte Gebäude künftig genutzt werden kann. Begleitet wird die Caritas bei ihren Plänen von der Stadt Meschede. Im nicht-öffentlichen Teil des Stadtrates hatte es dazu jetzt bereits Anfragen gegeben. „Unser Ziel ist, dass das Gebäude erhalten bleibt und eine sinnvolle neue Nutzung erfährt“, sagte Pressesprecher Jörg Fröhling gegenüber unserer Zeitung.

Text: Oliver Eickhoff
erschienen in der WP am 10. März 2012

Sozialstationen des Caritasverbandes erhielten Auszeichnung

Freitag, 25. November 2011

Bild v.l.n.r.:  Mit einer Urkunde von Minister Schneider wurde die Potentialberatung der Sozialstationen erfolgreich abgeschlossen. Darüber freuen sich die Fachbereichsleitung Pflege, Frau Claudia Spies-Irmler und Frau Barbara Flöder, die die Potentialberatung begleitete mit den verantwortlichen Leitungskräften des Caritasverbandes Meschede.

 

Meschede. Eine Auszeichnung für eine erfolgreich abgeschlossene Potentialberatung erhielt jetzt der Caritasverband Meschede e.V. für seine 4 Sozialstationen. Die Auszeichnung „Erfolgreich Arbeiten: Qualifizierter. Flexibler. Gesünder.“ kam vom Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Guntram Schneider, der dem Verband  für das finanzielle und personelle Engagement dankte.

Mit durchweg sehr gut war die Arbeit der Sozialstationen, die ambulante Alten- und Krankenpflege des Verbandes, bei der letzten Prüfung des Medizinischen Dienstes bewertet worden. Kein Grund zum Ausruhen, sondern Anlass im Rahmen einer Potentialberatung noch besser auf die Anforderungen reagieren zu können, so Ferdi Lenze, Vorstand des Caritasverbandes Meschede. Nach wie vor sieht er in der Benotung kein sinnvolles Mittel, Qualität in der Pflege zu überprüfen. Wichtiger sei vielmehr, seine Potentiale ständig zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Von daher freue man sich über die jetzt erhaltene Auszeichnung. Zu dem weiter zu entwickelnden Potential gehört auch ein gutes Gesundheitsmanagement, welches sich zurzeit im Aufbau befindet und einen Schwerpunkt im nächsten Jahr darstellt. Das dies auch wichtig ist für die Gewinnung von Fachkräften, darauf machte die Fachbereichsleitung Pflege, Frau Claudia Spies-Irmler aufmerksam. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach ambulanter Pflege und häuslicher Unterstützung in allen 4 Sozialstationen suche der Verband weiterhin Personal. Dabei komme es neben einer guten vorhandenen Vergütung auch auf ein Gesundheitsmanagement an, welches Rahmenbedingungen schafft, die nicht krank machen. Die erfolgreich abgeschlossene Potentialberatung sei hier ein wichtiger Baustein gewesen.

Mit vereinten Kräften geht’s leichter!

Freitag, 14. Oktober 2011

Probleme meistern mit den Fachkräften der Familienberatungsstelle

In jeder Familie gibt es Probleme. Das ist völlig normal. Viele kann man alleine lösen. Manche aber auch nicht. Etwa, wenn man wegen einer wichtigen Entscheidung unsicher ist oder wenn sich bestimmte Konflikte festfahren und dann eines zum Anderen kommt.

Die Fachkräfte der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Brilon helfen mit, Lösungswege zu finden. Natürlich nicht stellvertretend für die Familie, sondern mit ihr. Denn immer werden Kräfte, Kompetenzen und Ressourcen der Ratsuchenden genutzt.

Seit drei Monaten arbeitet das Fachteam der Beratungsstelle in neuer Zusammensetzung, dazu gehören jetzt die beiden Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Helmut Hohmann und Ulrike Daub, die Familientherapeutin Roswitha Müller und die Diplom-Heilpädagogin Janine Oelert.  Alle vier Fachkräfte bringen fundierte Erfahrungen mit, sowohl in der Eltern- und Familienberatung als auch in der therapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Selbstverständlich unterliegen alle Mitarbeiter/innen der Schweigepflicht.

Die Beratungsstelle hat ihren Sitz in Brilon, Gartenstraße 33. An sie können sich ratsuchende Eltern, Kinder, Jugendliche sowie deren Bezugspersonen  aus den Städten und Gemeinden Marsberg, Brilon, Olsberg, Medebach, Hallenberg und Winterberg wenden. Die Berater/innen bieten auch Sprechstunden in den Familienzentren in Medebach, Hallenberg und Winterberg an. Träger der Beratungsstelle ist der Caritasverband Meschede e.V.

Für die Ratsuchenden sind die fachlichen Hilfen kostenfrei. Anmeldungen nimmt Frau Jänsch im Sekretariat unter Tel.: 02961/2489 entgegen.

2. Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Meschede e.V.

Dienstag, 11. Oktober 2011
                                                            

Eslohe. Die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Meschede e.V. findet am Mittwoch, den 12.10.2011 in Eslohe, Pfarrheim, statt. Beginn ist um 14.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Zum inhaltlichen Schwerpunktthema „Inklusion“ wird Heinz Arenhövel, Behindertenbeauftragter des Hochsauerlandkreises, Stellung nehmen.